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vom Mittwoch, 02.11.2011 10:46 |
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| Weinprobentage 2011 | ||
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vom Mittwoch, 12.10.2011 15:52 |
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| Weinforum Mittelrhein-Ahr 2011 | ||
| Edle Weine von Mittelrhein und Ahr im LandesMuseum in Bonn Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Winzer aus den Weinanbaugebieten Mittelrhein und Ahr bieten interessierten Weinfreunden erfolgreich prämierte Weine, Sekte und Edelbrände an. BONN. Die Verbindung von Weingenuss auf hohem Niveau mit den Werken berühmter Künstler, das werden die Besucher beim 15. Weinforum am 5. und 6. November 2011 in der Zeit von 13 - 18 Uhr erleben können. Das LandesMuseum in Bonn ist Treffpunkt für Liebhaber und Kenner der Werke berühmter Künstler, Maler und Bildhauer. Beim Weinforum werden Spitzenweine von Mittelrhein und Ahr die kunstvollen Objekte bereichern. Als Markenzeichen für das Anbaugebiet Mittelrhein stehen die berühmten Schiefer-Steillagen. Dort wachsen einige der feinsten Rieslinge Deutschlands. Und es gibt neben den traditionsreichen Weingütern immer mehr junge Talente, die ihren Weg nach oben suchen. Wir zeigen beim Weinforum wie lebendig die Weinszene am Mittelrhein ist und stellen Ihnen eine Auswahl unserer Favoriten vor. Aus dem „Paradies der Roten Traube“ werden erfolgreiche Ahrwinzer zum Forum nach Bonn anreisen. Sie gehören mit zur Spitze der deutschen Rotweinerzeuger und präsentieren vielfach ausgezeichnete samtige Spätburgunder, edle Frühburgunder und fruchtige Portugieserweine. Bei diesen Namen schlägt das Herz der Rotweinfreunde höher. Die Besucher können im Landesmuseum an langen Probiertischen auf Entdeckungsreise gehen. Vom Winzersekt bis zur edelsüßen Beerenauslese oder Eiswein hat der Gast die Wahl. Alle Produkte sind bei der diesjährigen Prämierung mit einer Goldenen- oder Silbernen Kammerpreismünze ausgezeichnet worden. Das „Weinforum Mittelrhein/Ahr 2011“ bietet die einmalige Gelegenheit, seinen persönlichen Favoriten unter ca. 100 Proben „herauszukosten“. Mit Sicherheit ist für jeden Geschmack etwas dabei, denn die angestellten Weine sind jeweils zu einem Drittel trocken, halbtrocken oder lieblich ausgebaut. Aktuelle Informationen unter: www.weinforum-mittelrhein-ahr.de |
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vom Mittwoch, 11.05.2011 22:54 |
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| Bericht von www.rheinland-pur.de | ||
| Eintausend junge Weinreben für den Rosenhügel Die Winzerfamilie Blöser setzte bei der Neupflanzung auf die gute Sorte Müller-Thurgau Weil die gestandenen Reben am Oberdollendorfer Rosenhügel kräftig austreiben, hofft Familie Blöser ohne Frostschaden wirtschaften zu können. Foto: Zumbusch Bernd Blöser erklärte am Oberdollendorfer Rosenhügel die Pflanztechnik für die Setzlinge. Foto: ZumbuschKÖNIGSWINTER. Seit 1696 wird im Familienbetrieb Blöser in Oberdollendorf Wein angebaut. Weit über dreihundert Jahre Erfahrung im Umgang mit dem köstlichen Rebensaft stecken also in den Weinbergen. Was die Vorfahren an Erfahrung und Wissen sammelten, trägt sich bis heute fort. Das Weinbaugebiet an der südlichsten Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen zählt zu den nördlichsten Deutschlands. Auf gut 7,2 Hektar baut die Winzerfamilie Wein an. Ein Dutzend verschiedene Sorten wachsen auf den fruchtbaren Grauwackeböden der sonnigen Hanglagen oberhalb des idyllischen Weinortes. Weiße und rote Trauben werden im Hause Blöser gekeltert und ab Hof vermarktet. Auch wenn Rebstöcke ein beachtliches Alter erreichen können, müssen die "ausgedienten" auf den bewirtschafteten Flächen durch ertragreichere "Jünglinge" ersetzt werden. Am Weinhang, der den romantischen Namen "Rosenhügel" trägt, war es in diesem Frühjahr wieder soweit. Tausend neue Rebenpflanzen wurden gesetzt. Familie Blöser hatte sich für die gut bewährte Sorte "Müller-Thurgau" entschieden. Für die Bepflanzung hatten sich die Winzer eine Spezialmaschine einer befreundeten Familie aus Heppingen an der Ahr "geliehen", die mit modernster Technik ausgestattet, für eine zügige Umsetzung der Pflanzaktion sorgte. Vorab war der Boden sorgfältig vorbereitet worden. "Unsere Vorfahren haben für Neuanpflanzungen dieser Art mindestens eine Woche gebraucht", erklärte Bernd Blöser, Chef des Familienbetriebes. Mit Hilfe der Maschine, die sogar mit einer Kamera ausgestattet ist, wurden die jungen Setzlinge exakt "auf Linie gehalten". Genau zwei Meter breit ist der Raum zwischen den Reihen. Die Reiser wurden im Abstand von 125 cm gesetzt. "In drei Jahren rechnen wir mit den ersten Erträgen dieser Rebstöcke", blickte Josef Blöser in die Zukunft. Ein wenig sorgenvoll schauen die Blösers auf das ungewöhnlich milde Frühlingswetter. So schön es auch sei, so Josef Blöser, möglich seien noch gefährliche Nachtfröste, die den sprießenden jungen Trieben arg zusetzen könnten. "Unsere Vorfahren hatten da so ihre Methoden gegen die frühlingskalten Fröste", erzählte der erfahrene Winzer. So wurden bei schädlichem Frosteinbruch unterhalb der Weinhänge Feuer entzündet. Der aufsteigende Rauch zog die Weinhänge hinauf und erwärmte das Kleinklima rund um die Reben. "Das kann man heute auch noch machen, ich habe das allerdings nie erlebt", fügte Josef Blöser lachend an. "Unser Sinn und Trachten ist vor allem auch der Erhalt der Weinberge als Kulturlandschaft". Josef Blöser, der die Verantwortung für den Familienbetrieb vor einiger Zeit in die Hände von Bernd Blöser legte, ist die Leidenschaft für seinen Beruf anzumerken. "Man muss als Winzer mit der Natur leben, dann kann man weiterkommen", resümiert er seine langjährigen Erfahrungen. Bernd und Josef Blöser (1. und 2. v. links) mit dem Pflanzteam am Oberdollendorfer Rosenhügel. Foto: Zumbusch |
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vom Dienstag, 19.04.2011 10:35 |
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| Generalanzeiger 18.04.2011 | ||
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vom Dienstag, 07.09.2010 10:49 |
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| WDR Lokalzeit Bonn 6.9.2010 | ||
| Spätsommer für Genießer Nach dem verregneten August strengt sich der September an. Heute (06.09.10) war es besonders schön. Die strahlende Sonne haben bei uns in der Region viele genossen. Besonders gefreut haben sich die Winzer am Siebengebirge. Zum Beispiel die Familie Blöser in Königswinter-Oberdollendorf. Der Weinberg in Oberdollendorf Vor lauter Laub sehen die Weintrauben zu wenig Sonne. Josef Blöser schneidet also reichlich Blätter weg. Der August war dem Winzer viel zu nass. Und deshalb freut er sich über die September-Sonne. Sohn und Vater Blöser bauen in Königswinter-Oberdollendorf Weisswein und Rotwein an. Der Rotwein wird bald schon geerntet werden. Man kann die Beeren schon essen. Die Winzer debattieren jeden Tag darüber, wann mit der Lese endgültig begonnen werden kann. Die Weintrauben brauchen noch ein bißchen Sonne für die richtige Süße Sie wollen mit der Rotweinernte noch warten. Das lohnt sich aber nur, wenn die Sonne weiter scheint. Angenehm sind die Aussichten für den Wein in Oberdollendorf. Nachdem es im August nach einem schlechten Jahrgang aussah, hat der Wein jetzt aufgeholt. Jeder Tag Sonne zählt. Für Blösers war es heute (06.09.10) ein perfekter Tag. Morgen soll es regnen. Der Winzer hofft, dass das nur ein kurzes Zwischenspiel ist. |
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vom Freitag, 07.05.2010 09:41 |
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vom Dienstag, 01.12.2009 23:08 |
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| Radio Bonn Rhein Sieg 1.12.2009 | ||
| Weißer Glühwein zum Selbermachen Die Winzerfamilie Blöser in Königswinter-Oberdollendorf stellt seit Generationen ihren eigenen weißen Glühwein her. Den sogenannten Seehund. DAS REZEPT Grundvariante: Auf eine Flasche Seehund (bzw. 1 Flasche lieblicher Müller Thurgau) kommen 1 bis 2 Esslöffel Zucker. Dann erwärmen. Achtung nicht kochen lassen! Variante 2 mit Zimt und Nelken: Auf eine Flasche Seehund (bzw. 1 Flasche lieblicher Müller Thurgau) kommen 1 bis 2 Esslöffel Zucker und jeweils ein Teelöffel Nelken und Zimt. Variante 3: Auf eine Flasche Seehund (bzw. 1 Flasche lieblicher Müller Thurgau) kommen 1 bis 2 Esslöffel Zucker, 1 bis 2 Esslöffel Glühweingewürz und ein Spritzer Zitrone. KONTAKT Weingut Blöser Bachstraße 112 Königswinter Oberdollendorf Link: Weingut Blöser |
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vom Freitag, 16.10.2009 13:19 |
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vom Mittwoch, 21.11.2007 19:42 |
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| Küzengarde präsentiert neuen Orden | ||
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Bericht aus dem GA | |
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vom Dienstag, 03.07.2007 12:36 |
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| Hoffest 2007 - so berichtete die Presse | ||
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vom Freitag, 15.06.2007 18:47 |
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| Generalanzeiger vom 9.6.2007 | ||
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